Syndrome/Hormone

Als Syndrome (griech. Syndrome`= das Zusammenlaufen, Zusammenkommen) bezeichnet man eine Kombination von verschiedenen Symptomen in der Medizin und der Psychologie. Eine Krankheitsbezeichnung ist nicht damit gemeint. Es beschreibt Krankheitszeichen die gleichzeitig und/oder gemeinsam auftreten können.

Die u.g. Symptome sind in unserer heutigen Gesellschaft sehr oft zu finden.

Hier gilt es , eine gründliche körperliche Abklärung/ Diagnostik anzuwenden. Es befinden sich  in der Schulmedizin, als auch in der Naturheilkunde, viele Ansatzmöglichkeiten.

Sehr oft kommt es durch hormonelle Dysbalancen zu extremen Symptomen wie zum Beispiel:

  • Extreme und schnelle  Ermüdbarkeit
  • Starke Ermüdung nach dem Essen (bei Leberbelastung)
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmung/extreme Stimmungsschwankungen/Reizbarkeit
  • Herzrasen
  • Übersteigerter oder mangelnder Antrieb
  • Zittern
  • Kältegefühl
  • Niedriger Blutdruck
  • Niedriger Blutzuckerspiegel
  • Ängste
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsstörungen (Gefühl wie Watte/Nebel im Kopf)
  • Schlechte Wundheilung
  • Allergien
  • Wiederkehrende Infekte
  • Geringe Libido
  • Verdauungsstörungen
  • Morgendliche Anlaufschwierigkeiten

Hier sollte an Krankheitsbilder wie die Nebennierenrindenschwäche (Adreanal fatigue Syndrom), Schilddrüsenunter,- oder Überfunktion, Hashimoto, Dysbalancen der weiblichen (z.B. Östrogendominanz) /männlichen Hormone aber auch an nicht hormonelle Erkrankungen, wie beispielsweise Histaminintoleranz, Hämokryptopyolorie, CMS=Chron. Müdigkeitssyndrom, HWS-Syndrom (besonders der ersten zwei Halswirbel=Atlas/Axis) gedacht werden. Aber auch Neurotransmitter-Ungleichgewichte wie Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Serotonin u.s.w. können eine große Rolle spielen.

Man kann an dieser Stelle noch viele Krankheiten aufzeigen. Wichtig ist jedoch, die Bemühung, aus diagnostischer Sicht, so weit als möglich auszuschöpfen.

Abklärungen können schulmedizinisch und naturheilkundlich (ggf. begleitend) über Blutuntersuchungen,- Speicheluntersuchungen und/oder Stuhluntersuchungen erfolgen. Die geeigneten Therapien ergeben sich aus der Befundung.

(Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die naturheilkundliche Betrachtungsweise hinsichtlich  der o.g. Diagnosen und Therapien geben.)