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Matrix-Regenerationstherapie

Die Matrix ist das Grundsystem des Organismus und beträgt 80% der Gesamtzellmasse. Es ist das Ver- und Entsorgungssystem der Organzellen und gleichzeitig die Heimat der Körperabwehr. Wegen seiner fundamentalen Bedeutung für die Gesundheit ist es auch im Krankheitsfall der Hauptangriffsort jeder effektiven Therapie. Die Therapie zielt darauf ab, Entgiftungen in Gang zu setzen, Blockaden zu lösen, Regulationsprozesse frei zusetzten und das Immunsystem zu stärken.

Die Therapie ist an das "Schröpfen" angelehnt. Sie erfolgt durch eine Saugmassage welche zu kleinen, petechialen ( punktförmigen ) Einblutungen in der Haut führt. Durch den Unterdruck im Gewebe wird das Blut durch die kleinsten Gefäße an die Oberfläche gezogen. Die Schlacken und Gewebsgifte können dann über das Lymphsystem beseitigt werden. Gleichzeitig werden durch den Saugvorgang die energetischen Informationen der Schlacken und Gifte nach oben geholt. Ebenfalls werden giftige Gase aus dem Körper frei, deren Frequenzmuster von dem Gerät erfasst wird. Von der Saugelektrode werden diese "krankmachenden" Frequenzen in das Bioresonanz-Therapie-Gerät geleitet, wo sie zu Therapieschwingungen ( den Heilungsprozess anregend ) umgewandelt werden. Über eine vorauslaufende Rollelektrode wird gleichzeitig ein schwacher Gleichstrom ins Gewebe geleitet, der die überschüssigen Ladungen des kranken Gewebes ableitet, je nach Schaltung des Gerätes, fehlende zuführt. Das umgepolte Gewebe wird wieder alkalisch (Gegenteil von "sauer"), was Voraussetzung für eine normale Stoffwechselfunktion ist.

Nach der Behandlung sollte man ruhen und starke Reize (Stress, Alkohol, Kaffe u.s.w.) meiden. Nach Möglichkeit viel mineralarmes Wasser trinken.

Indikationen

Ausleitungsunterstützungen ( Allergien),
chron. Erkrankungen,
Rheuma,
Arthrosen,
Verspannungen der Rückenmuskulatur ( Myogelosen ),
Fibromyalgie ( Muskelschmerzen des gesamten Körpers, meist in Verbindung mit einem Reizdarmsyndrom ),
Sehnenscheidenentzündung,
Halswirbelsäulen-Syndrom,
Migräne,
Schulter-Arm-Syndrom

Kontraindikation

Schwangerschaft,
Leberinsuffizien,
Niereninsuffizienz,
akute Hauterkrankungen am zu behandelden Areal,
fieberhafte Infekte,
Regulationsstarre und schwere Erschöpfungszustände,
psychotische Zustände,
Blutgerinnungsstörungen,
Implantate ( künstlicher, mechanischer, elektrischer und elektronischer Art),
schwere Herzrhythmusstörungen,
Einnahme gerinnungshemmender Medikamente ( Marcumar o.ä.),
Zustand nach Organtransplantation,
offene Wunden und Entzündungen